5 Tipps für nachhaltiges Online-Marketing

15. September 2021 0 Kommentare

Nachhaltiges Online-Marketing
Allgemein

5 Tipps für nachhaltiges Online-Marketing

Um dauerhaft im Online-Marketing erfolgreich zu sein, sollten Sie mindestens diese 5 Regeln  beachten:

1. Langfristiges Ziel definieren

Egal ob Website, Social Media Advertising, Suchmaschinenmarketing o. ä.: Nichts sollte kurzfristig gedacht sein. Es spricht natürlich zum Start nichts dagegen, eine einfache Website als Visitenkarte ins Netz zu stellen. Jedoch wird Ihnen das auf Dauer keine Verbesserung der Sichtbarkeit im Internet bringen. Gleiches gilt auch für Social Media Kanäle. Entscheiden Sie sich dafür, ist es eine langfristige Investition in Zeit und Geld. Selbstverständlich können Sie hier jederzeit wieder die Zelte abbrechen. Aber auch dies setzt ein Signal, das Ihre Kunden und Wettbewerber sehen und bewerten werden.
Sie haben keine Ressourcen für die selbstständige Pflege von Inhalten und Kundenkontakten frei? Dann empfiehlt es sich, die Hilfe von Experten zu suchen.

2. Interaktion mit den Nutzern erzeugt intensivere Bindung

Denken Sie daran: Wenn Sie mit Ihrer Firma im Internet aktiv sind, ist es wahrscheinlich, dass Nutzer mit Ihnen kommunizieren möchten. Ergreifen Sie diese Chance! Geben Sie kompetent höfliche Antworten und versuchen Sie, eine Beziehung zu Ihren Kunden aufzubauen. Sammeln Sie auch Bewertungen Ihrer Kunden, so bleiben Sie in aller Munde.

3. Suchmaschinen-Trends verfolgen

Wir kennen es alle – das Mysterium des Google-Rankings. Hat man gerade den Dreh raus, aktualisiert Google das System. Alle werden hektisch und passen ihre Strategien und Websites an, um nicht den Rankingplatz zu verlieren. Sind Sie im Online-Marketing aktiv, kommen Sie nicht drum herum, sich auch ein wenig mit dem Thema Suchmaschinenoptimierung (sprich SEO) zu beschäftigen. Steht Ihnen da nicht der Kopf nach, lassen Sie sich von SEO-Profis wie Fairrank  beraten, damit Ihre Website für Interessenten sichtbar wird/ist/bleibt.

4. Infomieren Sie sich immer über den rechtlichen Rahmen

Die Rahmenbedingungen im Online-Marketing entwickeln sich immer weiter. Das verdanken Sie dem digitalen Wandel. Oft herrscht zu Beginn Unsicherheit darüber, welches Recht angewendet wird. Schauen Sie, was sich bei den großen Firmen tut, oder erkundigen Sie sich bei Ihrem Anwalt. Wichtig sind aktuell diese Themen:

Impressum

Haben Sie ein Impressum eingefügt und enthält es alle wichtigen Inhalte? Für die meisten Branchen gilt:

  • Name (Vor- und Nachname oder bei Unternehmen der Unternehmensname sowie Name und Vorname des Vertretungsberechtigten); die Rechtsform mit angeben
  • Anschrift (Straße, Hausnummer, Postleitzahl und Ort)
  • E-Mail-Adresse und Telefonnummer
  • wenn vorhanden, die Umsatzsteuer- oder Wirtschaftssteuer-Identifikationsnummer
  • das Handels-, Vereins-, Partnerschafts- oder Genossenschaftsregister mit Registernummer (falls vorhanden)
Urheberrechtsverletzung

Fremde Texte, Bilder und sogar Programmiercodes dürfen nicht einfach auf der eigenen Website oder im Social Media Account genutzt werden. Generell gilt, dass alles im Netz der Erlaubnis des Urhebers bedarf, es zu nutzen. Bevor Sie eine Abmahnung erhalten, prüfen Sie eingehend, ob die Nutzung von z. B. Bildern lizenzfrei ist.

Datenschutzgrundverordnung (DSGVO)

Hier gilt die europäische Datenschutzgrundverordnung. Sammeln Sie Daten, zum Beispiel zu statistischen Zwecken, oder möchten Sie Produkte auf die Käufergruppe zuschneiden? Sie sind verpflichtet, das Einverständnis der Nutzer einzuholen. Hierzu können Sie Tools verwenden. Diese sollten Ihre Plattform unterstützen. Ist Ihre Website zum Beispiel in WordPress angelegt, eignen sich Tools wie Cookiebot, Borlabs Cookie, DSVGO Pixelmate, etc.

5. Content/Inhalte erarbeiten

Es bleibt wichtig, im Online-Marketing viel Wert auf die Inhalte zu legen. Das können Sie mit Texten, Bildern oder auch Videos umsetzen. Überlegen Sie dabei, wer die Zielgruppe ist und was diese gerne von Ihnen wissen oder sehen möchte. Im Social Media Bereich bietet es sich an, einen kleinen Kampagnenplan zu erstellen: Wann möchten Sie was livestellen? Inhalte lassen sich somit gut überblicken und Sie sparen Zeit, wenn Sie mehrere Postings vorproduzieren können.

Fazit:

Eigentlich heißt es so schön: „Aller Anfang ist schwer“. Im Online-Marketing sieht es anders aus. Facebook-Seite, Instagram-Profil, Websitebaukasten, Google AdWords Anzeigen etc. lassen sich in „Minuten“ einrichten und livestellen. Und dann? Genau dann fängt das Online-Marketing erst richtig an – und es ist sehr aufwendig, es erfolgreich zu machen. Am besten tasten Sie sich von einem Kanal zum nächsten, beginnend mit einer Website, gefolgt von z. B. AdWords, um die Website bei Google besser zu positionieren. Dann sind Ihren Ideen keine Grenzen gesetzt.

Viel Erfolg!

Titelbild: iStock/ Tuncay GÜNDOĞDU

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