Mit aktivem Bewertungsmanagement vorangehen

26. Juli 2017 0 Kommentare

Allgemein
Social Media Marketing

Mit aktivem Bewertungsmanagement vorangehen

Wer die Bewertungen für sein Unternehmen im Griff hat, ist seinem Wettbewerb eine Nasenlänge voraus. Denn mit aktivem Bewertungsmanagement bestimmt man die Außenwirkung seines Unternehmens im Internet und unterstützt, dass aus Interessenten Kunden werden.

Der Blick in den Garten bestätigt: Die Bäume und Hecken brauchen einen professionellen Pflegeschnitt und der Gartenweg muss auch endlich neu gepflastert werden. Doch wen spreche ich an? Im Bekanntenkreis gibt es keinen Gärtner, keiner hat eine gute persönliche Empfehlung und den Nachbarn mit dem „grünen Daumen“ möchte man auch nur ungerne für diese Arbeiten verpflichten. Die Recherche im Internet ist also der naheliegende Weg.

War jahrzehntelang noch der Blick ins gedruckte Branchenbuch die Lösung, gehört in Zeiten von Suchmaschinen, Vergleichsportalen und sozialen Netzwerken diese Alternative definitiv der Vergangenheit an. Und darüber können wir uns freuen. Denn zeigte einem das gedruckte Branchenbuch nur mehr oder weniger aktuelle Adressinformationen und Rufnummern, sind im Internet deutlich mehr und aktuellere Informationen zu den Anbietern zu finden. Und dank der Bewertungen, die in den unterschiedlichen Portalen zu finden sind, ist es schon fast so, als würde man einen Freund nach einer guten Empfehlung fragen. Nur besser, denn man erhält bereits bei einer kleinen Recherche im Internet unterschiedlichste Kundenmeinungen und Empfehlungen zu einem Dienstleister.

Aus dem Grund ist es für Unternehmer umso wichtiger, die Bewertungen zum eigenen Unternehmen im Blick zu haben und aktiv zu managen. Zufriedene Kunden kann man motivieren, weitere positive Bewertungen und Empfehlungen in den relevanten Portalen abzugeben und auch wenn die meisten Bewertungen positiv sind, gibt es negative Bewertungen, auf die man so auch aktiv eingehen kann.

Kritische Kundenstimmen sind grundsätzlich unproblematisch, ja sogar wichtig, weil sie die Glaubwürdigkeit der gesamten Bewertungen stärken. Aber die Kritik sollte hilfreich sein. Und das liegt wiederum auch in der Hand des bewerteten Unternehmens. Ein Kunde, der sich negativ äußert, ist in der Regel gesprächsbereit. Sieht man also eine negative Bewertung als Aufforderung zum Dialog, kann man vielleicht die Bewertung nicht in eine positive Kundenstimme wandeln, aber in eine konstruktive Kritik. Und dieser sichtbar aktive Umgang auch mit weniger zufriedenen Kunden zeigt die Service-Bereitschaft und das ehrliche Interesse des Unternehmens an seinen Kunden.

Wichtig ist am Ende also, dass man sich aktiv mit den Bewertungen zu seinem Unternehmen auseinandersetzt. Das wiederum bedeutet, dass es unerlässlich ist zu wissen, wann und wo Bewertungen zum eigenen Unternehmen abgegeben worden sind. Hierbei helfen Services wie der Bewertungsalarm von werkenntdenBESTEN.de. Auf Deutschlands größtem Bewertungsportal werden insgesamt über 40 Millionen Bewertungen aus über 50 Bewertungsportalen zusammengeführt und Kunden tagesaktuell über Bewertungsänderungen informiert. Damit kann man sich im Rahmen des aktiven Bewertungsmanagements sehr viel Zeit und Mühe sparen und so das Bild vom eigenen Unternehmen im Internet jederzeit an einem Ort überwachen und aktiv beeinflussen.

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